“Preacher” – Düstere Serie hat ihren Maincast zusammen

Preacher – Düstere Serie hat ihren Maincast zusammen

Wie Seth Rogen vor wenigen Tagen auf Twitter bekannt gab, hat man nun den Maincast für die Serie Preacher zusammen. Genauer heißt das, dass man den Hauptdarsteller der Serie gefunden hat; Dominic Cooper wird Jesse Custer spielen. Weiter Castmitglieder wurden bereits in den letzten Woche bekannt gegeben: Ian Colletti als Arseface, Ruth Negga als Tulip, Joseph Gilgun als Cassidy & Lucy Griffiths als Emily. Die düstere und recht brutale Comicvorlage stammt von Garth Ennis und Steve Dillon.

Seth Rogen und sein Kumpel Evan Goldberg verfassten den Piloten und werden auch als Produzenten agieren. Dazu haben sie sich Sam Catlin an Bord geholt welcher bereits für Breaking Bad geschrieben und produziert hat. Die Geschichte handelt von dem Priester Jesse Custer welcher sich aufmacht das Böse zu bekämpfen welches in seinem Heimatstaat Texas für viel Unheil gesorgt hat. Ein offizieller Termin steht noch nicht fest aber vor 2016 werden wir den Piloten wohl nicht zu sehen bekommen.

Quelle: badass digest

Beispiel einer Handelspraktik

Eine Form/Praktik des Handels aus der heutigen Zeit kann man auf den modernen Flohmärkten beobachten. Im Gegensatz zu anderen Orten an denen Geschäfte getätigt werden so ist es bei Flohmärkten allgemein bekannt, dass dort eher weniger wertvolle Waren an den Mann/die Frau gebracht werden. Man geht nicht auf einen Flohmarkt um wertvolle Gegenstände oder unheimlich nützliche Geräte zu kaufen. Nein! Es wird zum größten Teil Ramsch angeboten. Unnötiger Kleinkram bei dem die Verkäufer Luftsprünge machen wenn sie es endlich losgeworden sind. Aber auch die Käufer sind mehr als zufrieden, wenn sie DEN EINEN Gegenstand gefunden haben. Etwas wonach nur sie selbst auf der Suche waren (oder gar nicht wussten, dass sie es suchen) und es nun gefunden haben. Ein Ort an dem quasi alles und gleichzeitig auch nichts angeboten wird. Ein Markt der keine speziellen Käufer oder Interessenten anspricht. Einzig Liebhaber von kruden Dekosachen dürften sich auf fast jedem Flohmarkt wohl fühlen und fündig werden.

Mit dem Bezahlen ist es dann auch so eine Sache. Während auf anderen Märkten die Preise zum größten Teil fest stehen so variieren Beträge doch beträchtlich auf Flohmärkten. Bei einem Stand werden Taschenbücher für 3 € angeboten, beim Nächsten für 0,50 € und der nächste fragt den Verkäufer was er denn gerne geben wolle. Es fällt schwer ein System zu erkennen weil jeder Stand sein System und quasi seine eigene Marktwirtschaft für sich selbst definiert. Dazu kommt die Ungewissheit auf Seiten des Verkäufers. Auch wenn er etwas für wertvoll (für sich persönlich, nicht auf den finanziellen Wert bezogen) hält so ist es ungewiss wie der Verkäufer es sieht. Hält er es für wertlosen Ramsch oder ist sich der Standbesitzer im Klaren welchen Wert jener Verkaufsgegenstand für den Interessenten haben kann. Ein Abwägen findet statt, dass einer Pokerpartie ähnelt. Selbst wenn man den gewünschten Gegenstand für Schrott hält, muss die eigene Miene standhalten. Die Kenntnis des anderen wird bei jedem einzelnen Satz erneut auf die Probe gestellt, bis man sich einig wird oder der geneigte Käufer mit den Worten „Na, dann schau ich mal weiter“ von dannen zieht.

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