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	<title>Kommentare zu: Der Hobbit &#8211; Eine unerwartete Reise</title>
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	<description>News und Reviews zu aktuellen Kinofilmen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 06:07:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Spenz</title>
		<link>http://www.kinofilme.com/reviews/der-hobbit-eine-unerwartete-reise#comment-1422</link>
		<dc:creator>Spenz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 15:08:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ahja... danke für den Hinweis. Ich nahm an, schizoid sei eine Art Vorstufe zu schizophren. Wieder was gelernt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ahja&#8230; danke für den Hinweis. Ich nahm an, schizoid sei eine Art Vorstufe zu schizophren. Wieder was gelernt&#8230;</p>
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		<title>Von: ApplePie</title>
		<link>http://www.kinofilme.com/reviews/der-hobbit-eine-unerwartete-reise#comment-1411</link>
		<dc:creator>ApplePie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 18:00:43 +0000</pubDate>
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		<description>Das hat jetzt inhaltlich nichts mit der Kritik zu tun, ich muss es aber trotzdem kurz anmerken, weil die Metapher gleich zweimal vorkommt:
Eine schizoide Persönlichkeitsstörung ist etwas ganz anderes als Schizophrenie und beides hat nichts mit einer gespaltenen Persönlichkeit zu tun, das nennt man dissoziative Identitätsstörung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat jetzt inhaltlich nichts mit der Kritik zu tun, ich muss es aber trotzdem kurz anmerken, weil die Metapher gleich zweimal vorkommt:<br />
Eine schizoide Persönlichkeitsstörung ist etwas ganz anderes als Schizophrenie und beides hat nichts mit einer gespaltenen Persönlichkeit zu tun, das nennt man dissoziative Identitätsstörung.</p>
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		<title>Von: ms91</title>
		<link>http://www.kinofilme.com/reviews/der-hobbit-eine-unerwartete-reise#comment-1385</link>
		<dc:creator>ms91</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 11:17:45 +0000</pubDate>
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		<description>In manchen Punkten kann ich diese Kritik teilen. Viele Elemente dieses Filmes sind jedoch sicherlich streitbar, da sie sowohl in einem als auch im anderen Licht ausgelegt werden können. Zunächst sei gesagt, ich bin ebenso „Nerd“ – habe Mittelerde also nicht in bewegten Bildern sondern zwischen bedruckten Seiten kennengelernt. Dennoch gefiel mir persönlich der in „Der Hobbit“ vollzogene Bruch zur „Herr der Ringe“-Trilogie sehr gut, wenn auch die eine oder andere Sonnenauf- bzw. untergangssequenz getrost ausbleiben hätte können. Dass durch diesen Bruch natürlich einige Leute verprellt werden, ist ebenso immanent wie verständlich. Man muss sich jedoch vor allem die hohe Erwartungshaltung an den Film vor Augen halten, die letztlich der Romanvorlage aber gar nicht gerecht werden konnte. Meines Erachtens wurde vielfach (von Fans) ein zweiter „Herr der Ringe“ erwarten, was „Der Hobbit“ aber nicht ist/sein kann. Ich bilde mir ein, dass Jackson sich gerade dieser Erwartenshaltung auch bewusst war und daher nicht darauf verzichtet hat auch epische Erzählstränge/Szenen mit in seine filmische Umsetzung einfließen zu lassen. Fakt ist jedoch, „Der kleine Hobbit“ ist zum größten Teil eine Abenteuer(kinder-)geschichte, die ich hier auch über weite Strecken verwirklicht sehe. Sicher ist auch richtig, dass die Darstellerriege zu einem guten Teil zum Erfolg des Filmes beiträgt. Doch Eichenschild hier mehr oder weniger mit einem „Aragorn-Ersatz“ zu vergleichen, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Zweifelsohne kann „Der Hobbit“ dem „Herr der Ringe“ nicht das Wasser reichen, eine solch starke Diskrepanz zwischen den Filmen sehe ich jedoch nicht! Einziger Wermutstropfen – und gleichzeitig einziger Punkt, an dem ich auch mit der Kritik konform gehe – bleibt die Frage, ob überhaupt noch genügen Stoff für zwei weitere Filme vorhanden ist…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In manchen Punkten kann ich diese Kritik teilen. Viele Elemente dieses Filmes sind jedoch sicherlich streitbar, da sie sowohl in einem als auch im anderen Licht ausgelegt werden können. Zunächst sei gesagt, ich bin ebenso „Nerd“ – habe Mittelerde also nicht in bewegten Bildern sondern zwischen bedruckten Seiten kennengelernt. Dennoch gefiel mir persönlich der in „Der Hobbit“ vollzogene Bruch zur „Herr der Ringe“-Trilogie sehr gut, wenn auch die eine oder andere Sonnenauf- bzw. untergangssequenz getrost ausbleiben hätte können. Dass durch diesen Bruch natürlich einige Leute verprellt werden, ist ebenso immanent wie verständlich. Man muss sich jedoch vor allem die hohe Erwartungshaltung an den Film vor Augen halten, die letztlich der Romanvorlage aber gar nicht gerecht werden konnte. Meines Erachtens wurde vielfach (von Fans) ein zweiter „Herr der Ringe“ erwarten, was „Der Hobbit“ aber nicht ist/sein kann. Ich bilde mir ein, dass Jackson sich gerade dieser Erwartenshaltung auch bewusst war und daher nicht darauf verzichtet hat auch epische Erzählstränge/Szenen mit in seine filmische Umsetzung einfließen zu lassen. Fakt ist jedoch, „Der kleine Hobbit“ ist zum größten Teil eine Abenteuer(kinder-)geschichte, die ich hier auch über weite Strecken verwirklicht sehe. Sicher ist auch richtig, dass die Darstellerriege zu einem guten Teil zum Erfolg des Filmes beiträgt. Doch Eichenschild hier mehr oder weniger mit einem „Aragorn-Ersatz“ zu vergleichen, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.<br />
Zweifelsohne kann „Der Hobbit“ dem „Herr der Ringe“ nicht das Wasser reichen, eine solch starke Diskrepanz zwischen den Filmen sehe ich jedoch nicht! Einziger Wermutstropfen – und gleichzeitig einziger Punkt, an dem ich auch mit der Kritik konform gehe – bleibt die Frage, ob überhaupt noch genügen Stoff für zwei weitere Filme vorhanden ist…</p>
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