Die typischen Merkmale der James Bond-Filme

Die typischen Merkmale der James Bond-Filme

Es gibt Menschen, die behaupten, wenn man einen James Bond-Film gesehen hat, dann hat man sie alle gesehen. Das stimmt natürlich nicht so ganz, denn jeder Bond-Film ist anders, aber vielleicht entsteht der Eindruck deshalb, weil alle Filme typische Merkmale haben, in denen sie übereinstimmen.

Miss Moneypenny, eine Konstante in vielen James Bond-Filmen. (im Bild: Lois Maxwell)

  • Exotische Schauplätze

    Jeder James Bond-Film spielt an einem anderen exotischen Schauplatz. Neben den USA, Frankreich, England und der Schweiz war der britische Geheimagent unter anderem auf den Bahamas, auf Hawaii, im südchinesischen Meer, auf Gibraltar, in Island oder im brasilianischen Urwald unterwegs. Aber auch das Taj Mahal in Indien und die Berliner Mauer waren schon als Kulisse in einem James Bond-Film zu sehen.

  • Das Bond-Girl

    Zu jedem James Bond gehört auch immer das passende Bond-Girl. Eine immer wiederkehrende Szene ist zum Beispiel, dass das jeweilige Bond-Girl von einem der Schurken gefoltert wird und Bond in allerletzter Minute als ihr Retter auftaucht.

  • Die Zweikämpfe

    James Bond lässt es auch immer wieder gerne auf einen Kampf Mann gegen Mann ankommen. Meist zum Ende des Films kommt es zu packenden Zweikämpfen.

  • Miss Moneypenny

    Sie ist so etwas wie die gute Seele in allen James Bond-Filmen. Die Sekretärin im Büro des Secret Service ist in Bond verliebt oder schwärmt zumindest von ihm. Er hat allerdings nur leichte Ironie für sie übrig und bezirzt sie gerne mit seinem Charme.

  • Kartenspiele

    Nicht nur in Casino Royal wird Bond zum Spieler, auch in den anderen Filmen spielt James Bond: Unter anderem Gin Rommé, Canasta, Black Jack, Baccara, Bridge und auch Backgammon.

  • Verfolgungsjagden

    Kein Bond-Film ohne mindestens eine rasante Verfolgungsjagd. Dabei wird alles eingesetzt, was schnell unterwegs ist: Autos, Motorräder, Boote, Flugzeuge und auch Skier.