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	<title>Kinofilme.com &#187; Specials</title>
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	<description>News und Reviews zu aktuellen Kinofilmen</description>
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		<title>James Bond: Liebesgrüße aus Moskau</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 19:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruffy</dc:creator>
				<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<description><![CDATA[James Bond Nr. 2 OriginaltitelFrom Russia with Love Erscheinungsjahr1963 James Bond DarstellerSean Connery RegisseurTerence Young Regisseur Terence Young ist auch für das zweite James Bond-Abenteuer mit dem Originaltitel From Russia with Love verantwortlich, das 1963 gedreht wurde und auf dem gleichnamigen Roman von Ian Fleming basiert. Wieder spielte der Schotte Sean Connery die Hauptrolle und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right" id="sidebar">
<div class="sidebarEntry">
<h3>James Bond Nr. 2</h3>
<ul>
<li><strong>Originaltitel</strong><br />From Russia with Love</li>
<li><strong>Erscheinungsjahr</strong><br />1963</li>
<li><strong>James Bond Darsteller</strong><br />Sean Connery</li>
<li><strong>Regisseur</strong><br />Terence Young</li>
</ul>
</div>
</div>
<p>Regisseur <strong>Terence Young</strong> ist auch für das zweite <strong class="movie">James Bond</strong>-Abenteuer mit dem Originaltitel <strong class="movie">From Russia with Love</strong> verantwortlich, das 1963 gedreht wurde und auf dem gleichnamigen Roman von <strong>Ian Fleming</strong> basiert. Wieder spielte der Schotte <strong>Sean Connery</strong> die Hauptrolle und als Bondgirl stand ihm in <strong class="movie">Liebesgrüße aus Moskau</strong> die italienische Schauspielerin <strong>Daniela Bianchi</strong> als Tatiana Romanowa zur Seite.</p>
<p>In diesem <strong class="movie">James Bond</strong>-Film taucht zum ersten Mal der Bösewicht Blofeld (die Nummer 1 unter den Verbrechern) auf, der James Bond tot sehen möchte.</p>
<h3>Die Handlung</h3>
<div id="attachment_14610" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a class="highslide img_1" href="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/Bond-Sean-Connery.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/Bond-Sean-Connery-160x124.jpg" alt="" title="James Bond: Sean Connery" width="160" height="124" class="size-medium wp-image-14610" /></a>
<p class="wp-caption-text">Sean Connery als James Bond in <strong class="movie">Liebesgrüße aus Moskau</strong></p>
</div>
<p>Die Verbrecherorganisation Phantom will James Bond ein für allemal den Garaus machen. Die Russin Tatiana Romanowa, die nichts vom Plan der Organisation weiß, soll Bond nach Istanbul locken und ihm erzählen, dass sie mit seiner Hilfe in den Westen fliehen will. Als Dankeschön für seine Hilfe soll Bond eine Dechiffrier Maschine erhalten. Bond ahnt sehr schnell, dass er in eine Falle gelockt worden ist und flieht mit Tatiana im Orient Express. Aber die Killer sind den beiden auf den Fersen, allen voran Red Grant. Im Zug kommt es zu einem dramatischen Kampf zwischen Bond und dem gefährlichen Killer Grant, den Bond für sich entscheiden kann. </p>
<div id="attachment_14608" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a class="highslide img_2" href="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/Bondgirl-Daniela-Bianchi.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/Bondgirl-Daniela-Bianchi-160x105.jpg" alt="" title="Bondgirl: Daniela Bianchi" width="160" height="105" class="size-medium wp-image-14608" /></a>
<p class="wp-caption-text">Bondgirl: Daniela Bianchi</p>
</div>
<p>Er und Tatiana können aus dem Zug springen und werden in einer fulminanten Jagd von der Organisation Phantom zu Wasser mit Schnellbooten und auch aus der Luft verfolgt, unter anderem von einem Hubschrauber. Die Jagd endet in Venedig. In einem Hotelzimmer trifft Bond auf Rosa Klebb, eine Mörderin der Organisation, die ihn als Zimmermädchen verkleidet, mit einer vergifteten Schuhspitze töten will. Aber Tatiana erschießt Rosa Klebb und rettet James Bond in letzter Minute das Leben.</p>
<h3>Die Spezialausrüstung von Q</h3>
<p>Von Q erhält James Bond für dieses Abenteuer unter anderem einen Spezialkoffer, mit einem in seine Einzelteile zerlegbarem Scharfschützengewehr. In den Seitenfächern verbergen sich die Munition, ein Messer und Goldstücke. Das Schloss des Koffers ist mit einer Tränengasbombe ausgerüstet, die ausgelöst wird, wenn der Koffer nicht fachgerecht geöffnet wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die besten Filme von Paul Thomas Anderson</title>
		<link>http://www.kinofilme.com/specials/die-besten-filme-von-paul-thomas-anderson</link>
		<comments>http://www.kinofilme.com/specials/die-besten-filme-von-paul-thomas-anderson#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 14:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Besten]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit gerade einmal sechs Filmen, darf sich Paul Thomas Anderson zu den größten aktiven Filmemachern zählen. Würde seine Karriere morgen zu Ende sein, wäre sie trotzdem eine der schönsten, hintergründigsten, ergreifendsten und spektakulärsten, die es je geben wird. Ich könnte zu jedem Zeitpunkt meines Lebens einen seiner Filme ansehen und wäre danach vollends zufrieden. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit gerade einmal sechs Filmen, darf sich <strong>Paul Thomas Anderson</strong> zu den größten aktiven Filmemachern zählen. Würde seine Karriere morgen zu Ende sein, wäre sie trotzdem eine der schönsten, hintergründigsten, ergreifendsten und spektakulärsten, die es je geben wird. Ich könnte zu jedem Zeitpunkt meines Lebens einen seiner Filme ansehen und wäre danach vollends zufrieden. Er schuf sechs sensationelle Werke, wovon ich fünf sogar als Meisterwerke bezeichnen würde. Dies ist eine Liste um ihn und seine glanzvolle Karriere zu feiern.</p>
<div class="awards">
<h2>Liste der besten Filme von Paul Thomas Anderson</h2>
<h3><span>Platz 6:</span> HARD EIGHT (1996)</h3>
<p>Es verblüfft mich einfach, dass ich euch <strong class="movie">Hard Eight</strong> als Schlusslicht meiner Liste präsentiere. So startet man eine Karriere als Filmemacher! <strong>Andersons</strong> Stammspieler, <strong>Philip Baker Hall</strong>, gibt die Performance seines Lebens, unterstützt von dem niemals enttäuschenden <strong>John C. Reilly</strong>. Es gehört zu <strong>Andersons</strong> großen Stärken, üppige und unglaublich gut geschriebene Charaktere für seine Filme zu schaffen. Eben diese findet man in <strong class="movie">Hard Eight</strong>. Niemals würde ich es wagen, etwas anders als einen absolut spektakulären Film von <strong>Anderson</strong> zu erwarten und sein von mir am wenigstens geliebtes Debüt erfüllt meine Erwartungen voll und ganz.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/itcq0jGwBjc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span>Platz 5:</span> MAGNOLIA (1999)</h3>
<p><strong>P.T. Anderson</strong> wurde einst zitiert, dass <strong class="movie">Magnolia</strong> – wohl oder übel – die beste Arbeit sein wird, die er jemals abliefern würde. Obwohl ich es hasse mich mit so einem Genie über den Haufen zu werfen, muss ich ihm hier wohl widersprechen. <strong class="movie">Magnolia</strong> ist für mich ein ebenso brillantes Meisterwerk wie meine Nummer 3 dieser Liste, doch bei einer Reihung, um welche es sich hier handelt, muss <strong class="movie">Magnolia</strong> leider hinten anstehen. Diese Untersuchung des Lebens und dessen Kuriositäten ist trotzdem nichts weniger als atemberaubend. Der Film bietet eine der wundervollsten  Ensembleleistungen und die Regie ist – selbstverständlich – absonderlich gut. <strong class="movie">Magnolia</strong> beweist, dass <strong>Andersons</strong> Regiekunst keine Grenzen kennt.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/DmxkXWAEtuw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span>Platz 4:</span> BOOGIE NIGHTS (1997)</h3>
<p>Mit <strong class="movie">Boogie Nights</strong> liefert uns <strong>Paul Thomas Anderson</strong> einen Film der so charaktergetrieben und fesselnd wie <strong class="movie">Raging Bull</strong>, nahezu so episch wie <strong class="movie">Apocalypse Now</strong> und so humorvoll wie ein typischer <strong>Tarantino</strong> Streifen ist. Als wäre das alleine nicht schon eine Heldentat, scheint dies aufgrund der Tatsache, dass es sich bei eben gehuldigtem um eine Verfolgung des Aufstiegs und Untergangs der Pornoindustrie in den 70er bzw. 80er Jahren handelt, dann doch etwas albern. <strong class="movie">Boogie Nights</strong> erzählt eine zeitlose Geschichte, und das mit unerbittlichem Genuss. Es ist hart sich nicht von der Welt die <strong>Anderson</strong> einem vor die Augen knallt verführen zu lassen, und vom ersten Moment an, bis zum Beginn des Abspanns, ließ ich mich davon in den Bann ziehen. <strong class="movie">Boogie Nights</strong> hat alles, um ein wahrer Klassiker zu werden.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/pkkcvtrIUSg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span>Platz 3:</span> PUNCH-DRUNK LOVE (2002)</h3>
<p>Punch-Drunk Love bietet uns eine der großartigsten Liebesgeschichten, die wir je erleben durften. Eine wie sie nur <strong>Paul Thomas Anderson</strong> erzählen kann. Und, nicht dass dies nicht sowieso bekannt sein sollte, <strong>Adam Sandler</strong> bietet uns hier seine mit Abstand beste schauspielerische Leistung. Keiner seiner anderen Filme kommt auch nur annähernd an diesen heran. <strong class="movie">Punch-Drunk Love</strong> erzählt eine so wunderbare Geschichte von Verachtung und der trotzenden Fähigkeit von Liebe, dass die Idee einer kunstvollen Regie als Streitpunkt angesehen werden könnte. Stattdessen nimmt <strong>Anderson</strong> die von ihm geschaffene Geschichte und kreiert was sich sein Skript verdient: ein Meisterwerk. <strong class="movie">Punch-Drunk Love</strong> bleibt bei Filmkritikern oft am Wegesrand liegen und wird von seinen anderen Filmen meist in den Schatten gestellt, aber ich liebe diesen Film, und das wird sich nie ändern.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/VNeZi1y_v88" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span>Platz 2:</span> THE MASTER (2012)</h3>
<p><strong class="movie">The Master</strong> erzählt die Geschichte eines verwirrten und aufgewühlten Mannes (eines Herumtreibers) der sich, nach Ende des zweiten Weltkrieges, nach Sinnhaftigkeit sehnt. Das Drama folgt seiner zufälligen Begegnung mit Lancaster Dodd, der sich lieber als der &#8216;Master&#8217; bezeichnet. Er ist ein rätselhafter Mann, sympathisch, wortgewandt, umgeben von einer mysteriösen Form von Macht. Er ist der Anführer seiner eigenen religiösen Bewegung. Diese eloquente Geschichte behandelt jedoch eine viel breitere Thematik als nur Religion. <strong class="movie">The Master</strong> ist ein Meisterwerk. Es ist <strong>Andersons</strong> sechster, aktueller Film und, an diesem Punkt kann ich eigentlich nicht weniger als ein solches von diesem brillanten Künstler erwarten. Der stets spektakuläre <strong>Joaquin Phoenix</strong> läuft als Freddie Quell zu Höchstform auf, während Lancaster Dodd von <strong>Philip Seymour Hoffman</strong> ebenso makellos porträtiert wird. Der Film konzentriert sich auf die Beziehung zwischen diesen beiden Charakteren. Der eine Anführer, der andere Anhänger – beide benutzt, um eine abschreckende und zugleich wunderschöne Geschichte über Gehorsamkeit und Kontrolle zu erzählen.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/fJ1O1vb9AUU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span>Platz 1:</span> THERE WILL BE BLOOD (2007)</h3>
<p><strong>Paul Thomas Anderson</strong> ist ein Meister seines Faches und einer meiner liebsten aktiven Regisseure, doch mit <strong class="movie">There Will Be Blood</strong> beweist er endgültig, dass man ihn zu den größten Regisseuren aller Zeiten zählen darf. Manche mögen <strong class="movie">Boogie Nights</strong> oder <strong class="movie">Magnolia</strong> als seine größte Leistung bezeichnen – wie sehr ich <strong>Andersons</strong> andere Meisterwerke auch liebe, niemals hatte ich auch nur den kleinsten Zweifel <strong class="movie">There Will Be Blood</strong> als seinen besten Film zu listen. In <strong>Paul Thomas Andersons</strong> Magnum Opus findet sich eine der großartigsten jemals auf die Leinwand gebrachte Charakterstudie. Das Wort rücksichtslos war zuvor niemals augenscheinlicher als Daniel Plainview das erste Mal auf der Leinwand erscheint. Er ist hinterhältig, rachsüchtig, abscheulich und der Protagonist. Daniel Plainview ist ein so herrlich geschichteter und unverwechselbar zersägter Charakter, dass ihm nur eine wahrlich meisterliche Darbietung würdig werden kann. <strong>Daniel Day-Lewis</strong> bietet eine solche. Eine der größten schauspielerischen Leistungen, die uns ein Film je geliefert hat. <strong class="movie">There Will Be Blood</strong> ist außerordentlich, in jeglicher Hinsicht. Es ist das makelloseste Werk, in einer Karriere voller grandioser Meisterwerke. Jedes Detail ist akribisch gesetzt und der daraus resultierende Film ist eine Glanzleistung, die als Testament der wahren Fähigkeiten seines Schöpfers dient.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/WA0qVTFiXX8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 10 besten musikalischen Momente der Filmgeschichte (2/2)</title>
		<link>http://www.kinofilme.com/specials/die-10-besten-musikalischen-momente-der-filmgeschichte-2</link>
		<comments>http://www.kinofilme.com/specials/die-10-besten-musikalischen-momente-der-filmgeschichte-2#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 14:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Besten]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<description><![CDATA[Dies ist die Fortsetzung der Aufzählung der besten musikalischen Momente der Filmgeschichte. Die Regeln nach denen die Auswahl getroffen wurde, sowie die Plätze 10 bis 6 findet ihr im ersten Teil. Die besten musikalischen Momente der Filmgeschichte – Teil 2 Platz 5: MAGNOLIA &#8211; Wise Up Aimee Manns durchdringende Liebeslieder rauschen wie bittere Tränen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Fortsetzung der Aufzählung der besten musikalischen Momente der Filmgeschichte. Die Regeln nach denen die Auswahl getroffen wurde, sowie die Plätze 10 bis 6 findet ihr <a href="www.kinofilme.com/specials/die-10-besten-musikalischen-momente-der-filmgeschichte-1">im ersten Teil</a>.</p>
<div class="awards">
<h2>Die besten musikalischen Momente der Filmgeschichte – Teil 2</h2>
<h3><span>Platz 5:</span> MAGNOLIA &#8211; Wise Up</h3>
<p><strong>Aimee Manns</strong> durchdringende Liebeslieder rauschen wie bittere Tränen durch <strong>Paul Thomas Andersons</strong> Symphonie des Schmerzes. Realismus und unverfrorene Romantik laufen wie ein Fluss zusammen, mit Musik, gemacht um Verbindungen zu formen, nach denen sich <strong>Andersons</strong> Charaktere so sehr sehnen. Dreist, aber keineswegs unglaubwürdig &#8211; traurige Menschen hören süße, traurige Musik. Sie ergeben sich diesem Moment, versinken darin, sitzen da und weinen sich ihre Augen aus. Let it rain&#8230;</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/qJ_phQnNE80" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span>Platz 4:</span> DEER HUNTER &#8211; Can&#8217;t Take My Eyes Off Of You</h3>
<p>Es ist unmöglich die hässlichen Auswirkungen und die Verwüstung die der Krieg in den Familien hinterlässt sehen, ohne Zeuge der Unschuld zu werden die darin verloren geht. Einer der letzten friedvollen Momente in einer epischen Geschichte über von Blutvergießen und Missbrauch auseinander gerissener Leben. Das Stammtisch-getolle wird nur noch ergreifender, als das Schicksal der Charaktere aufgedeckt wird.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/RQih07K41BI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span>Platz 3:</span> FIGHT CLUB &#8211;  Where Is My Mind?</h3>
<p>Es geschieht alles so schnell: Zwei Personen sind plötzlich nur noch eine (allerdings eine mit einem Schussloch durch seine linke Backe)! Ein Mann der eins ist mit der Welt, die bald von ihm in den Abgrund geschickt wird, und eine Frau die von all dem an seiner Seite Zeuge wird. &#8216;EEEEEEEEE-STOP.&#8217; Dieses, sich in dein Ohr drängendes Gitarren-Riff, gefolgt von <strong>Frank Blanks</strong> wunderlich strukturiertem Falsett. Zwei Minuten nach dem bereits der Abspann eingesetzt hat, sitzt man noch immer da, lässt die Seltsamkeit der Pixies auf dich herab prasseln und wundert sich, wo denn eigentlich der eigener Verstand hin verschwunden ist. Er ist noch in der Welt von <strong>David Fincher</strong> und <strong>Chuck Palahniuk</strong>, zerbröckelnd vor Ehrfurcht, Schock, Wut oder einfach nur purer Freude!</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/ytjN6Qa-Igg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span>Platz 2:</span> APOCALYPSE NOW &#8211;  The End</h3>
<p><strong>Francis Ford Coppola</strong> scheint dem Titel keine Aufmerksamkeit geschenkt haben, als er The Doors epischen, ödipalen Zusammenbruch &#8216;The End&#8217; wählte, um sein albtraumhaftes Vietnam Kriegsepos <strong class="movie">Apocalypse Now</strong> zu eröffnen. Dennoch, oder gerade deswegen, beim Versuch die verzweifelte Stimmung der Kriegshölle einzufangen geht nichts über den vom Napalm-Inferno erschütternden Dschungel, während <strong>Jim Morrison</strong> das Ende verkündet. Wer versucht den Song zu erklären, scheint zum Scheitern verurteilt, aber andererseits, genauso verhält es sich doch auch mit dem Film.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/M4WJlLNIsyY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span>Platz 1:</span> HAROLD AND MAUDE &#8211; I Think I See The Light</h3>
<p>Vielleicht der großartigste Kultfilm aller Zeiten! <strong>Cat Stevens</strong> Soundtrack passt perfekt zu Harolds Gefühlen, der davon besessen ist seinen eigenen Tod vorzutäuschen, um seine reiche Mutter zu schocken die kein wirkliches Interesse an seinem Privatleben hat. Wie ein Faden ziehen sich ihre Versuche, Harold über eine Dating-Agentur mit einem reichen Mädchen zusammenzubringen, durch den Film. Während einer Szene, Harolds Mutter interviewt wieder einmal eine potentielle Schwiegertochter (Candy) vor einem großen Fenster, während sich unser Held im Garten (also im direkten Blickfeld Candys) in Leinen wickelt, mit Benzin übergießt und lichterloh in Flammen aufgeht. Die Mutter bekommt von all dem natürlich, wie immer, nichts mit, doch das arme Mädchen sieht jedes noch so winzige Detail und läuft schreiend aus dem Raum. Daraufhin erscheint Harold, durchbricht mit seinem Blick direkt in die Kamera die vierte Wand und beginnt zu lächeln als dieser Song beginnt. Meine Nummer Eins, ohne wenn und aber, ohne den kleinsten Hauch von Zweifel. Ein Klassiker, ein Killer, noch heute wartet die Welt auf einen cooleren Gebrauch dieser Technik in einem Film.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/ZeF18IorXS4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<p>Als ich den Entschluss gefasst habe meine Leidenschaft für Film und Musik mit meinem Tick Dinge aufzuzählen, kollidieren zu lassen und eine Liste mit den 10 großartigsten musikalischen Momente in Filmen zu verfassen, war ich mir der Monumentalität dieses Projektes bewusst und fühlte mich durch das schier Unmögliche daran eher gestärkt als gar entmutigt. Die vielen rastlosen Nächte dagegen, sah ich nicht kommen.</p>
<p>Ich denke, dass ihr hier einiges findet mit dem keiner gerechnet hätte und dafür vieles, was ihr als absolutes Muss empfindet fehlt. Daher bitte ich darum mir durch Kommentare eure Lieblinge, euer Entsetzen oder Entzücken mitzuteilen. Ich bin mir fast sicher, dass da einiges zusammen kommen wird. Ich bin mir auch sicher, dass ich vielleicht etwas übersehen habe und hoffe von euch darauf aufmerksam gemacht zu werden.</p>
<p>Absolut erwähnenswert, aber leider nicht auf der Liste:</p>
<ul class="list">
<li>PRETTY IN PINK &#8211; Try A Little Tenderness</li>
<li>AMERICAN PSYCHO &#8211; Hip To Be Square</li>
<li>DONNIE DARKO &#8211;  Under The Milky Way Tonight</li>
<li>LA DOLCE VITA &#8211; Patrizia</li>
<li>CRUEL INTENTIONS &#8211;  Bittersweet Symphony</li>
<li>ALMOST FAMOUS &#8211; America</li>
<li>RUSHMORE &#8211; Making Time</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 10 besten musikalischen Momente der Filmgeschichte (1/2)</title>
		<link>http://www.kinofilme.com/specials/die-10-besten-musikalischen-momente-der-filmgeschichte-1</link>
		<comments>http://www.kinofilme.com/specials/die-10-besten-musikalischen-momente-der-filmgeschichte-1#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 16:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Besten]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<description><![CDATA[Man sagt ja, dass Musik das wildeste Biest besänftigt, doch es scheint, dass die &#8216;besten&#8217; von Musik angetriebenen Filmszenen gerade gegenteiliges bewirken: Sie bringen stampfende Füße, klatschende Hände und schwingende Hüften. Ein im richtigen Moment eingesetzter Song &#8211; wie etwa das hymnenhafte &#8216;Tiny Dancer&#8217; in Cameron Crowes inspirierendem Almost Famous &#8211; kann einen unvergesslichen Eindruck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt ja, dass Musik das wildeste Biest besänftigt, doch es scheint, dass die &#8216;besten&#8217; von Musik angetriebenen Filmszenen gerade gegenteiliges bewirken: Sie bringen stampfende Füße, klatschende Hände und schwingende Hüften. Ein im richtigen Moment eingesetzter Song &#8211; wie etwa das hymnenhafte &#8216;Tiny Dancer&#8217; in <strong>Cameron Crowes</strong> inspirierendem <strong class="movie">Almost Famous</strong> &#8211; kann einen unvergesslichen Eindruck für kommende Generationen hinterlassen.</p>
<p>Wer Filme liebt weiß genau, was ein perfekt platziertes Stück Musik bewirken kann. Es gibt Szenen in manchen Filmen die so wunderbar sind, dass sie quasi auf Anhieb zu Klassikern werden. Sie haben großen Wiedererkennungswert und jeder der den Film gesehen und geliebt hat wird, wenn darauf angesprochen, zwangsläufig diese eine Szene erwähnen, den Song kennen und kann (und üblicherweise wird) die dazugehörigen Textzeilen zitieren. Mit dieser Liste sollen diese kom­po­si­to­rischen Meisterwerke innerhalb von Filmen gewürdigt werden.</p>
<p>Bevor wir nun unseren Countdown beginnen, hier noch die Regeln die ich mir für die Auflistung gestellt habe:</p>
<ul class="list">
<li><em>KEINE MUSICALS</em><br />
So sehr ich <strong class="movie">The Sound of Music</strong> oder <strong class="movie">Singin&#8217; in the Rain</strong> auch schätze, die musikalischen Nummern in diesen Filmen sind von vollkommen anderer Art als, sagen wir, <strong>John Cusacks</strong> Boombox-Szene in <strong class="movie">Say Anything</strong>. Beide haben ihren Platz in der Filmgeschichte, in meiner Liste allerdings nur letztere.</li>
<li><em>KEINE ORIGINALE FILMMUSIK</em><br />
Ich liebe <strong>John Williams</strong>, ich vergöttere <strong>Hans Zimmer</strong>, doch deren Werke mit den hier angeführten konkurrieren zu lassen und daraus dann die 10 besten zu picken, wäre ein Projekt, dem ich beim besten Willen nicht gewachsen wäre. Dies erklärt unter anderem das Fehlen der <em>Cantina Band</em> aus <strong class="movie">Star Wars Episode IV</strong> oder <strong class="movie">Casablancas</strong> &#8216;As Time Goes By&#8217;.</li>
<li><em>KEIN REGISSEUR DARF ZWEIMAL GENANNT WERDEN</em><br />
Klar, man könnte alleine für <strong>David Lynch</strong> oder <strong>Wes Anderson</strong> je eine eigene Top 20 Liste erstellen, doch um mich selbst noch ein bisschen mehr zu quälen, habe ich mir zum Ziel gesetzt nur den einen, am besten inszenierten musikalischen Moment eines Regisseurs in die nähere Auswahl zu rücken, um daraus dann meine Top 10 zu kreieren. Aus dieser, der härtesten, Regel resultiert die Abwesenheit <strong>Tarantinos</strong>, <strong>Scorceses</strong> als auch der <strong>Coen Brüder</strong>. Keinem objektiv betrachtenden Menschen kann es möglich sein, aus all den unvergesslichen, sofort zu Kult gemeißelten Momenten, DEN einen herauszupicken.</li>
</ul>
<p>Ready? Auf los geht&#8217;s los!</p>
<div class="awards">
<h2>Die besten musikalischen Momente der Filmgeschichte – Teil 1</h2>
<h3><span>Platz 10:</span> AMERICAN BEAUTY &#8211; American Woman</h3>
<p>Es gibt so vieles das <strong class="movie">American Beauty</strong> zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme macht. Die Vielfalt an großartigen musikalischen Szenen ist unfassbar, aber diese ist wohl die beste. Lester ist, nachdem er sich von seinem ach so verhassten Job, dank einer kleinen, kreativen Erpressung auch noch mit einer feinen Abfindung im Gepäck, verabschiedet hat, endlich frei! Er fährt die Straße entlang, raucht Marihuana und singt zu &#8216;American Woman&#8217; als er sich dazu entschließt einen Abstecher zu Mr. Smileys Burger zu machen. Dort bekämpft er seinen Heißhunger und erkennt, wo er seinen neuen Platz auf der Karriereleiter sieht.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/D0rQ-5JnnbI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span>Platz 9:</span> DR. STRANGELOVE &#8211; We&#8217;ll Meet Again</h3>
<p>Vera Lynns Sperrstunden-Gassenhauer, einst konzipiert um die Kriegsmoral anzukurbeln, lässt das pilzförmige Armageddon, am zerstörerischen Schluss von <strong>Stanley Kubricks</strong> schnellfüßiger Satire, erblühen. &#8216;We&#8217;ll meet again some sunny day&#8217; balzt Lynn, als die Bilder den Worten eine neue Bedeutung einhauchen: Menschheit und Bombe treffen sich in einer Netzhaut-versengenden, ewig währenden Nacht. <strong>Kubrick</strong> hatte noch eine alternative Sequenz für das Schlusslied  gedreht, doch könnte diese nicht abscheulich angemessener sein.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/wxrWz9XVvls" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span>Platz 8:</span> BLUE VELVET &#8211;  In Dreams</h3>
<p>Den Begriff &#8216;Lynchesque&#8217; zu definieren scheint unmöglich, doch versuchen kann ich es: Er ist bizarr, retro, er ist so ungemütlich amerikanisch, dass man danach nicht mehr an den Punkt zurückkehren kann an dem man war, bevor man die Welt <strong>David Lynchs</strong> zu sehen bekam. Dean Stockwells einzigartig verstörende Playback Einlage für seine mehr oder minder freiwillige Audienz ist der Moment in dem <strong>Lynch</strong> seine Haken endgültig in unserem Unterbewusstsein befestigt hat. Es ist die Blaupause des lynchesquen Moments.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/DjluKLY14" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span>Platz 7:</span> CHUNGKING EXPRESS &#8211; California Dreamin</h3>
<p>Ich kann mir nicht vorstellen dass es da draußen Menschen gibt, die nach dem Sehen von <strong class="movie">Chungking Express</strong> nicht sofort damit beginnen The Mamas &#038; the Papas Klassiker aus dem Jahre 1965 zu singen. Urbane Einsamkeit ist das Hauptmotiv dieses Films, der zwei separate Handlungsstränge erforscht die nur thematisch vereint sind. &#8216;California Dreamin&#8217; ist Faye Wongs Kokon, ein Platz an dem sie nicht über den Rest der Welt nachdenken muss. Wenn sie sich gegen das Date und für das Flugzeug nach Kalifornien entscheidet, ist das ein Entschluss der sehr wahrscheinlich durch die Textzeilen &#8216;If I didn&#8217;t tell her, I could leave today&#8217; inspiriert wurde.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/IAH-0GKvIrM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span>Platz 6:</span> BLUE VALENTINE &#8211;  You and Me</h3>
<p>Sobald die ersten Sekunden von &#8216;You and Me&#8217; in <strong class="movie">Blue Valentine</strong> beginnen &#8211; untermalt von <strong>Ryan Goslings</strong> Hintergrundgesang im Motelzimmer &#8211; hat man das Gefühl ihn zu kennen. Eine raue, klimpernde Gitarre, reiche Harmonien und die herzerwärmende, hohe Stimme. Süß und herzerwärmend. Es ist Dean und Cindys Song. Egal wie schlecht die Dinge sich entwickeln, dieses Lied scheint die guten, unschuldigen Zeiten zurückkehren. <strong class="movie">Blue Valentine</strong> präsentiert uns Liebe, wie <strong class="movie">Trainspotting</strong> uns Heroin präsentiert hat: Vom magischen, himmlischen ersten Hoch bis zum krachenden, abstürzenden Niedergang.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/CXZB5hJBRzc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<p>Die besten fünf musikalischen Momente der Filmgeschichte könnt ihr in unserem <a href="http://www.kinofilme.com/specials/die-10-besten-musikalischen-momente-der-filmgeschichte-2">nächsten Teil</a> nachlesen.
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		<item>
		<title>James Bond: 007 jagt Dr. No</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 20:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruffy</dc:creator>
				<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<description><![CDATA[James Bond Nr. 1 OriginaltitelDr. No Erscheinungsjahr1962 James Bond DarstellerSean Connery RegisseurTerence Young „Dr. No&#8221;, so lautet der englische Originaltitel des ersten James Bond-Filmes, der 1962 von Regisseur Terence Young in Szene gesetzt wurde. Obwohl nur mit einem relativ kleinen Budget ausgestattet, gelang Young ein mitreißender und sehr spannender Film, dessen Musik bis heute die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right" id="sidebar">
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<h3>James Bond Nr. 1</h3>
<ul>
<li><strong>Originaltitel</strong><br />Dr. No</li>
<li><strong>Erscheinungsjahr</strong><br />1962</li>
<li><strong>James Bond Darsteller</strong><br />Sean Connery</li>
<li><strong>Regisseur</strong><br />Terence Young</li>
</ul>
</div>
</div>
<p>„Dr. No&#8221;, so lautet der englische Originaltitel des ersten <strong class="movie">James Bond</strong>-Filmes, der 1962 von Regisseur <strong>Terence Young</strong> in Szene gesetzt wurde. Obwohl nur mit einem relativ kleinen Budget ausgestattet, gelang <strong>Young</strong> ein mitreißender und sehr spannender Film, dessen Musik bis heute die Erkennungsmusik in allen <strong class="movie">James Bond</strong>-Filmen ist.</p>
<p><strong>Sean Connery</strong> war der erste Schauspieler, der in die Rolle des Geheimagenten ihrer Majestät schlüpfen durfte. Sein Gegenspieler Dr. No wurde von <strong>Joseph Wiseman</strong> verkörpert. Für die Schweizer Schauspielerin <strong>Ursula Andress</strong> war die Rolle des Bond Girls Honey Rider der internationale Durchbruch.</p>
<h3>Die Handlung</h3>
<div id="attachment_14597" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a class="highslide img_3" href="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/dr_no_poster.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/dr_no_poster-160x227.jpg" alt="" title="James Bond: 007 jagt Dr. No (Poster)" width="160" height="227" class="size-medium wp-image-14597" /></a>
<p class="wp-caption-text">Das Poster von <strong class="movie">007 jagt Dr. No</strong></p>
</div>
<p>Ein Mitarbeiter des Secret Service ist auf Jamaika verschwunden und James Bond wird damit beauftragt, den Mann zu finden. Er reist auf die Karibikinsel und lernt dort eine attraktive Blondine mit Namen Honey Rider kennen. Sie verdächtigt einen gewissen Dr. No, ihren Vater ermordet zu haben. James Bond ahnt, dass der geheimnisvolle Dr. No, der auf der schwer bewachten (fiktiven) Insel Crab Key lebt, auch etwas mit dem Verschwinden des Agenten zu tun hat. Er forscht nach und erfährt, dass Dr. No plant, mit radioaktiven Waffen die Raketenstarts in Cap Canaveral zu stoppen. </p>
<div id="attachment_14598" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a class="highslide img_4" href="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/ursula-andress.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/ursula-andress-160x203.jpg" alt="" title="Bondgirl Ursula Andress" width="160" height="203" class="size-medium wp-image-14598" /></a>
<p class="wp-caption-text">Bondgirl: Ursula Andress</p>
</div>
<p>Der Agent des Secret Service wurde angeblich von einem feuerspeienden Drachen getötet. Als Bond und Honey Rider in das Zentrum der Insel gelangen, werden sie gefangen genommen und lernen endlich Dr. No kennen. Dieser ist von Bond beeindruckt und will ihn für seine Verbrecherorganisation gewinnen. Als Bond ablehnt, will er ihn töten lassen. Aber bevor es soweit kommt, explodiert die Insel und James Bond stößt im Zweikampf Dr. No in das kochende Kühlwasser des Atomreaktors. Er und Honey Rider können in letzter Sekunde von der Insel fliehen.</p>
<h3>Die Spezialausrüstung von Q</h3>
<p>Zum ersten Mal trägt Bond eine Walther PPK, die er gegen seine Beretta 418 tauscht, nachdem diese eine Ladehemmung im Einsatz gehabt hatte. Unter anderem muss sich James Bond mit einer sehr giftigen Spinne auseinander setzen. Nur durch ein Gegengift, das Q ihm gegeben hat, kann er sich letztendlich retten.
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		<item>
		<title>Into the Dark – spielbarer Horror für B-Movie und Trash-Fans</title>
		<link>http://www.kinofilme.com/specials/into-the-dark-spielbarer-horror-fuer-b-movie-und-trash-fans</link>
		<comments>http://www.kinofilme.com/specials/into-the-dark-spielbarer-horror-fuer-b-movie-und-trash-fans#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 17:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruffy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indie-Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch abseits von milliardenschweren Hollywoodproduktionen findet man viele interessante Projekte denen wir unsere Aufmerksamkeit schenken wollen. Wie es bei Independent Produktionen üblich ist, wandern auch wir außerhalb bereits eigetretener Pfade und präsentieren euch mit Into the Dark als ersten Artikel in dieser Kategorie keinen Film, sondern eines der möglicherweise außergewöhnlichsten, aber in jedem Fall trashigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch abseits von milliardenschweren Hollywoodproduktionen findet man viele interessante Projekte denen wir unsere Aufmerksamkeit schenken wollen. Wie es bei Independent Produktionen üblich ist, wandern auch wir außerhalb bereits eigetretener Pfade und präsentieren euch mit <strong class="movie">Into the Dark</strong> als ersten Artikel in dieser Kategorie keinen Film, sondern eines der möglicherweise außergewöhnlichsten, aber in jedem Fall trashigsten Computerspiele des Jahres.</p>
<h3>Das spielbare B-Movie, die Versoftung eines Genres</h3>
<div id="attachment_14383" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a class="highslide img_5" href="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/into-the-dark-packshot.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/into-the-dark-packshot-160x225.jpg" alt="" title="Into the Dark Packshot" width="160" height="225" class="size-medium wp-image-14383" /></a>
<p class="wp-caption-text">Das Cover von <strong class="movie">Into the Dark</strong>.</p>
</div>
<p>Der Ausdruck „B-Movie“ wird von Filmfans in unterschiedlichen Bedeutungen verwendet, die ursprüngliche Nutzung zur Bezeichnung für einen „Low Budget Film“ lässt sich heute jedoch nicht mehr vollkommen schlüssig anwenden. Einerseits können mit geringem Budget produzierte Arthouse- und Independent Streifen qualitativ durchaus mit A-Titeln konkurrieren (<strong class="movie">Memento</strong>), während andererseits teure Produktionen mitunter entweder gewollt (<strong class="movie">Snakes on a Plane</strong>) oder unfreiwillig (<strong class="movie">Battleship</strong>) eindeutigen B-Movie-Charakter aufweisen.</p>
<p>Als das niederösterreichische Spiele-Entwicklungsstudio <strong>Homegrown Games</strong> März 2010 ein „playable B-Movie“ ankündigte, sorgte dies für einige Aufmerksamkeit in der Indie-Szene, vor allem aber für Verwirrung. Denn während B-Movies ein eigenes Filmgenre darstellen, das eine mittlerweile jahrzehntelange Tradition besitzt, wurde bis dato, zumindest offiziell, kein Computerspiel gewollt als „Trash“ oder eben „B-Game“ konzipiert und entwickelt.</p>
<h3>Wenig Geld, viel Arbeit</h3>
<div id="attachment_14332" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a class="highslide img_6" href="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/into-the-dark-screen1.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="size-medium wp-image-14332" title="Into the Dark Screen" src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/into-the-dark-screen1-160x120.jpg" alt="" width="160" height="120" /></a>
<p class="wp-caption-text">Die Hintergrundgeschichte wird im handgezeichneten (und damit kostengünstigen) Intro erzählt.</p>
</div>
<p>Das Projekt kam keineswegs aus dem Nichts, <strong class="movie">Into the Dark</strong> hieß bereits der Siegerbeitrag von <strong>Homegrown Games</strong> zum „Scariest games Contest“ der Plattform Gamersfeed. Die Jury begründete ihre durchaus kontroverse Entscheidung (einige der Mitbewerber waren grafisch und technisch bedeutend aufwändiger produziert) mit dem eigenwilligen „B-Movie-Charme“ des Demolevels. Darauf aufbauend entstand dann das Spiel, welches seit Anfang November 2012 erhältlich ist.</p>
<p>Ohne Publisher-Hilfe aus eigenen (spärlichen) Mitteln finanziert, ist die Entwicklung eines 3D Games eine nicht gerade einfache Aufgabe – zumindest wenn der Look nicht hoffnungslos veraltet wirken soll, um zumindest einigermaßen mit aktuellen Titeln mitzuhalten. <strong>Homegrown Games</strong> arbeitete mit einem Kernteam von 5 Personen, zwei davon im Studio Wieselburg (Österreich), der Rest in Rumänien. Zahlreiche 3D Modelle wurden zusätzlich aus Kostengründen nicht-exklusiv lizenziert oder von anderen Independent-Entwicklern kostenlos zur Verfügung gestellt.</p>
<h3>Das Endergebnis – eine skurrile Gameplay &#038; Mythen Mixtur</h3>
<p><em>(Spoilers ahead)</em></p>
<div id="attachment_14390" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a class="highslide img_7" href="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/into-the-dark-screen4.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/into-the-dark-screen4-160x100.jpg" alt="" title="Into the Dark Screen" width="160" height="100" class="size-medium wp-image-14390" /></a>
<p class="wp-caption-text">Bis zum bitteren Ende: entweder durch Rätseln oder mit Waffengewalt.</p>
</div>
<p>Spielerisch zeigt sich <strong class="movie">Into the Dark</strong> als Mischung aus Adventure &#038; Shooter und weist gegenüber vergleichbaren Spielen eine interessante Besonderheit auf: Der Spieler entscheidet selbst, ob er eher den Rätselhinweisen folgt oder sich auf den Pfad der Gewalt begibt. In 8 der 10 Level kann er sich so seine eigene Gameplaymixtur zusammenstellen, das als Tagebuch dargestellte Missionlog hilft ihm dabei. Shooterspieler erhalten so bis zu 12 verschiedene Waffen, von der Standardpistole bis zum Granatwerfer, während mehr als 80 Rätsel auf den Tüftler warten. Allerdings sind diese eher einfach gehalten und können meist durch genaues Absuchen der Umgebung, Aufsammeln von Gegenständen und Anwenden derselben (das geschieht beinahe immer über die ENTER Taste) gelöst werden. <strong>Homegrown Games</strong> nennt dies (etwas euphimistisch) „Investigation Game“. Wer sich in Titeln wie <strong class="movie">Amnesia</strong> darüber ärgerte, dass er die bizarren Kreaturen nicht handfest bekämpfen konnte, findet hier einen alternativen Ansatz, während er sich durch die haarsträubende Story mit einigen durchaus abstrusen Wendungen rätselt oder schießt.</p>
<div id="attachment_14382" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a class="highslide img_8" href="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/into-the-dark-screen3.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/into-the-dark-screen3-160x120.jpg" alt="" title="Into the Dark" width="160" height="120" class="size-medium wp-image-14382" /></a>
<p class="wp-caption-text">Auch bei den branchenüblichen Achievements beweisen die Entwickler Humor.</p>
</div>
<p>Diese ist das „Kernstück“ des gesamten B-Movie und Trash-Ansatzes, den <strong>Homegrown Games</strong> angekündigt hatte. Die bewusst einfach gehaltene Grundhandlung rund um einen abgebrannten Privatdetektiv (Peter Brenner alias Pete O´Brannon), der von einer ebenso undurchsichtigen wie attraktiven Businessfrau (Samantha Miller) angeheuert wird und sich in einer gigantischen Verschwörung wiederfindet, sollte nicht nur Kinofreunden von <em>Film Noir</em>-Klassikern wie <strong class="movie">Chinatown</strong> über den einzigartigen Animationsstreifen <strong class="movie">Falsches Spiel mit Roger Rabbit</strong> bis hin zu neueren Werken durchaus bekannt sein. Hier wird sie allerdings mit Mutanten, Nazizombies, Zombieprostituierten, Hentai-Elementen, rücksichtslosen CIA-Agenten und schlussendlich sogar Naziufos zu einem abstrusen Kongolomerat verwoben, welches um innere Logik bemüht ist, aber bei jeder weiteren Steigerung lauthals „Nimm mich nicht ernst!“ schreit. Dazu werden technisch schlecht aufgenommene, aber herrlich trashige Dialoge (wobei Pete mit einem <strong>Schwarzenegger</strong>-Akzent katastrophales Englisch spricht) geliefert, und um ganz sicher zu gehen, wurden noch zahlreiche Gags eingebaut – beim Betrachten eines an ehemalige Wehrmachtssoldaten gerichteten Plakates singen Pete und Sam „Springtime for Hitler“ aus <strong class="movie">The Producers</strong>, beim Lösen eines mechanischen Rätsels ertönt die <strong class="movie">McGyver</strong>-Melodie, und gegen Ende des Spiels muss <em>Schrödingers Katze</em> gefüttert werden.</p>
<h3>Fazit: Licht und Schatten aus dem Alpenvorland</h3>
<div id="attachment_14333" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a class="highslide img_9" href="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/into-the-dark-screen2.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="size-medium wp-image-14333" title="Into the Dark Screen" src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/into-the-dark-screen2-160x120.jpg" alt="" width="160" height="120" /></a>
<p class="wp-caption-text">Nichts für schwache Nerven: <strong class="movie">Into the Dark</strong>, ein Spiel so schrecklich wie die Nacht.</p>
</div>
<p>Nicht nur die versprochene B-Movie Atmosphäre, auch die Horror Atmosphäre und einige gut gelungene Schockmomente zeichnen das Spiel mit seinem Comedy-Horror-Mix aus. Wie in <strong class="movie">Army of Darkness</strong> gibt es neben vielen Lachern auch gepflegtes Gruseln. Monster (die teilweise wieder an Spiele wie <strong class="movie">Resident Evil</strong> erinnern) überraschen in dunklen Gängen, schaurige Kinderchöre und gedämpftes Babygeschrei zehren an den Nerven, und ein nächtliches Spielen im abgedunkelten Zimmer lässt spätestens dann den Adrenalinspiegel steigen, wenn der Protagonist aufgrund erlittener Verletzungen seine Umgebung nur noch als pochende, blutverschmierte Verzerrung wahrnimmt. Spätestens dann wirkt das nächste Lachen befreiend.</p>
<p>Allerdings gibt es einige teils gravierende Kritikpunkte. Auch wenn die von anderen Entwicklern entliehenen oder lizenzierten Gegner- und Waffenmodelle mit aktuellen Großproduktionen zumindest ansatzweise mithalten können, wirkt die Grafik insgesamt um 5-6 Jahre veraltet. Die technische Qualität der Tonaufnahmen ist teils katastrophal, und einige Bugs und Abstürze der (mittlerweile per Patch verbesserten) deutschen Verkaufsversion trüben das Spielvergnügen. Deutliche Qualitätsmängel in allen relevanten Bereichen (Story, Grafik, Sound etc.) mögen größtenteils durchaus gewollt sein und tragen auch einiges zum liebevollen Charme einer möglichen Trash-Perle bei, man kommt jedoch bei all den Unzulänglichkeiten immer wieder zur Gewissheit, dass es andere Indie-Entwickler (mit ebenfalls sehr geringem Budget) bereits besser hinbekommen haben.</p>
<p>Diese Erkenntnis vermag vor allem zu Beginn den Spaß am Spiel zu trüben, aber wer sich tatsächlich auf <strong class="movie">Into the Dark</strong> einlässt und den &#8216;speziellen&#8217; Unterhaltungswert erkennt, für den bleibt unterm Strich ein in seiner Intention einzigartiges und als Trash-Erlebnis erinnerungswürdiges Spiel mit einigen unübersehbaren qualitativen Mängeln, über die man mit zugedrückten Augen und ausreichend Sympathie für die Entwickler hinwegsehen kann.</p>
<h3>Interview mit dem Entwickler</h3>
<p>Dessen ist sich auch <strong>Johann <em>„Ivan Ertlov“</em> Ertl</strong>, Projektleiter, Hauptdarsteller und Geschäftsführer von <strong>Homegrown Games</strong>, durchaus bewusst, wie er im Interview verrät:</p>
<ul class="iview">
<li class="main"><strong class="movie">Into the Dark</strong> ist nun bereits seit einigen Wochen auf dem Markt und führt bei Spielern wie bei den Kritikern zu stark geteilten Meinungen. Neben einigen Lobeshymnen gibt es auch den einen oder anderen Verriss zu lesen. Vor allem die technische Qualität wird selbst bei positiven Reviews kritisiert. Was davon ist aus eurer Sicht berechtigt?</li>
<li><strong>Ivan Ertlov:</strong> „Die Kritik an der Technik ist durchaus berechtigt. Wir arbeiten mit Budgets im Bereich von 5-15 Prozent jener Mittel, die selbst Mittelklasseproduktionen vergleichbarer Genres zur Verfügung haben. Mit den Lizenzkosten einer sogenannten AAA-Engine müssen wir 2-4 vollständige Spiele produzieren. Die Grafikqualität leidet hier als Erste, die technische Qualität der Sprachausgabe war allerdings ein negativer Ausrutscher und wird uns so nicht mehr passieren.“</li>
<li class="main">Die Antwort klingt nicht nach vollständiger Zufriedenheit mit dem eigenen Produkt, sehe ich das richtig?</li>
<li><strong>Ivan Ertlov:</strong> „In der Tat. Neben vermeidbaren technischen Schwächen ist das Spiel noch nicht 100%ig das, was es in meiner ursprünglichen Konzeption hätte werden sollen.“</li>
<li class="main">Was ist eurer Meinung nach der Hauptgrund wieso das Spiel trotz großer technischer Mängel von vielen Käufern so positiv aufgenommen wird?</li>
<li><strong>Ivan Ertlov:</strong> „Weil es eine willkommene Abwechslung zu den jährlich wiederkehrenden Aufgüssen alter Spielereihen, zu bierernst und dabei gleichzeitig peinlichst politisch korrekten und auf Hochglanz polierten Multimillionenproduktionen ist. Und weil Leute derben Humor endlich auch abseits von Point &#038; Click Adventures und deutschen Rollenspielen sehen wollten.“</li>
<li class="main">Nazizombies, Schockeffekte, anstößige Inhalte, etc. &#8230; das sind Elemente die viele Leute abschrecken. Welche Zielgruppe wollt ihr mit <strong class="movie">Into the Dark</strong> ansprechen, für wen habt ihr euer Spiel entwickelt?</li>
<li><strong>Ivan Ertlov:</strong> „Die Zielgruppe ist klein – vielleicht noch kleiner als unser Budget. Im Prinzip richtet sich das Spiel an Leute die ein Faible für B-Movies von <strong class="movie">Evil Dead</strong> bis zu <strong class="movie">Megashark vs. Giant Octopus</strong> haben und Computerspielen selbst zumindest nicht abgeneigt sind. Zudem wird ein gewisses Alter für das Erkennen der Popkultur-Referenzen, eine gewisse Allgemeinbildung in Bezug auf die Insider-Gags und eine gewisse Mindestintelligenz benötigt, um das Spiel wirklich genial zu finden. Vielleicht kommt deswegen auch das überschwänglichste Lobesfeedback von Frauen, die sind ja angeblich intelligenter und so.“
</li>
<li class="main">Gibt es bereits Ideen für einen Nachfolger. Was dürfen sich die Spieler davon erwarten?</li>
<li><strong>Ivan Ertlov:</strong> „Der Nachfolger <strong class="movie">Into the Ice</strong> wurde ja schon im Abspann angekündigt. Eine verbesserte technische Qualität, eine noch längere Kampagne und vor allem noch mehr trashige Szenen. Wir verhandeln gerade sowohl mit Megashark als auch mit Giant Octopus bezüglich eines Gastauftrittes. Spielerisch wird es zwei größere Neuerungen geben, eine davon der <em>fasci-nation</em> Wert, der wiedergibt, inwiefern sich der Protagonist von der gegnerischen Propaganda einlullen lässt – er kann sogar zum Überläufer werden.“</li>
<li class="main">Euer Team ist im Moment sehr überschaubar. Gibt es bereits Planungen die Anzahl der Mitarbeiter zu erhöhen, um qualitativ hochwertigere Spieler entwickeln zu können, oder wollt ihr auch in Zukunft die Teamgröße klein halten, um flexibel zu bleiben und eure Ideen unabhängig verwirklichen zu können?</li>
<li><strong>Ivan Ertlov:</strong> „Wir werden 2-3 zusätzliche Freelancer an Bord holen.“</li>
<li class="main">Unter unseren Lesern gibt es sicher eine Menge Personen die selbst schon mit dem Gedanken gespielt haben in dieser Branche aktiv zu werden und eigene Filme und Spiele entwickeln wollen. Was würdest du denen mit auf den Weg geben?</li>
<li><strong>Ivan Ertlov:</strong> „Tut es! Schlachtet Euren Erbonkel oder pumpt Euer Sparschwein an (respektive umgekehrt) und legt los! HD Cams mit guter Bildqualität sind unter 1000 Euro am Markt, Spieleengines mit einem Grundstock an fertigen Assets gratis oder sehr günstig zu haben. Was zählt, ist Eure Ausdauer, die Motivationsfähigkeit Eures Teams und Eure Idee selbst. Den Rest kann man lernen.“</li>
</ul>
<p>Wer nun Interesse an <strong class="movie">Into the Dark</strong> bekommen hat, erhält den besten Einblick in das Spiel im mittlerweile bereits berüchtigten Let&#8217;s Play von GameTube, in dem auf besonders humorvolle Art und Weise durch das Spiel geführt wird:	 </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Fahrzeuge von James Bond</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 15:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruffy</dc:creator>
				<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<description><![CDATA[James Bond wäre nicht James Bond, wenn er nicht immer das passende und vor allem schnellste Fahrzeug hätte. Besonders was Autos angeht, hat sich der Geheimagent ihrer Majestät nie auf eine Marke festlegen lassen. Englische Autos Wenn es um die Wagen ging, kann man James Bond als einen Patrioten bezeichnen, denn er hat immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>James Bond wäre nicht James Bond, wenn er nicht immer das passende und vor allem schnellste Fahrzeug hätte. Besonders was Autos angeht, hat sich der Geheimagent ihrer Majestät nie auf eine Marke festlegen lassen.</p>
<h3>Englische Autos</h3>
<p>Wenn es um die Wagen ging, kann man James Bond als einen Patrioten bezeichnen, denn er hat immer wieder einen englischen Wagen gefahren. Den Anfang machte ein Bentley in <strong class="movie">Liebesgrüße aus Moskau</strong>. In <strong class="movie">Goldfinger</strong> stieg James Bond zu erstem Mal in einen Aston Martin ein und blieb diesem Wagen unter anderem auch in <strong class="movie">GoldenEye</strong>, <strong class="movie">Feuerball</strong> und <strong class="movie">Stirb an einem anderen Tag</strong> treu. Besonders britisch war James Bond in <strong class="movie">Im Angesicht des Todes</strong>, denn dort fuhr er neben dem Aston Martin auch einen Rolls-Royce Silvercloud.</p>
<h3>Deutsche Autos</h3>
<p>Neben den britischen Wagen hatte James Bond auch immer wieder eine Schwäche für Autos aus deutscher Produktion. In <strong class="movie">Octopussy</strong> war er in einem Mercedes 250 unterwegs und es war ein Audi 200 Avant Quattro, den er in <strong class="movie">Im Hauch des Todes</strong> fuhr. Autos aus Bayern spielten neben Bond die Hauptrolle in <strong class="movie">Der Morgen stirbt nie</strong>, denn da fuhr der Geheimagent einen BMW 750 und ein BMW R1200 Motorrad.</p>
<h3>Exotische Autos</h3>
<p>James Bond wählte aber auch immer mal wieder einen eher ungewöhnlichen Wagen, wie zum Beispiel im ersten Film <strong class="movie">Dr. No</strong>, wo James Bond die Schurken mit einem Sunbeam Alpine jagte oder in <strong class="movie">Der Mann mit dem goldenen Colt</strong>, da war es ein AMC Hornet. Besonders exklusiv wurde es in <strong class="movie">In tödlicher Mission</strong> und auch in <strong class="movie">Der Spion der mich liebte</strong>, wo James Bond einen Lotus Esprit fuhr. Das exotischste Auto, das James Bond in seiner langen Erfolgsgeschichte fahren durfte, war aber ein Kenworth. Diesen Truck fuhr James Bond nur einmal und zwar in <strong class="movie">Lizenz zum Töten</strong>.</p>
<p><a href='http://www.kinofilme.com/specials/die-fahrzeuge-von-james-bond/attachment/goldfinger-aston-martin-db5' title='Die Fahrzeuge von James Bond: Aston Martin DB5'><img width="150" height="150" src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/Goldfinger-Aston-Martin-DB5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Aston Martin DB5" title="Die Fahrzeuge von James Bond: Aston Martin DB5" /></a><br />
<a href='http://www.kinofilme.com/specials/die-fahrzeuge-von-james-bond/attachment/james-bond-lotus-esprit' title='Die Fahrzeuge von James Bond: Lotus Esprit'><img width="150" height="150" src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/James-Bond-Lotus-Esprit-e1336228742801-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Lotus Esprit" title="Die Fahrzeuge von James Bond: Lotus Esprit" /></a><br />
<a href='http://www.kinofilme.com/specials/die-fahrzeuge-von-james-bond/attachment/james-bond-bmw-z8' title='Die Fahrzeuge von James Bond: BMW Z8'><img width="150" height="150" src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/James-Bond-BMW-Z8-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BMW Z8" title="Die Fahrzeuge von James Bond: BMW Z8" /></a><br />
<a href='http://www.kinofilme.com/specials/die-fahrzeuge-von-james-bond/attachment/james-bond-kenworth-truck' title='Die Fahrzeuge von James Bond: Kenworth Truck'><img width="150" height="150" src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/James-Bond-Kenworth-Truck-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kenworth Truck" title="Die Fahrzeuge von James Bond: Kenworth Truck" /></a><br />
<a href='http://www.kinofilme.com/specials/die-fahrzeuge-von-james-bond/attachment/james-bond-aston-martin-vanquish' title='Die Fahrzeuge von James Bond: Aston Martin Vanquish'><img width="150" height="150" src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/James-Bond-Aston-Martin-Vanquish-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Aston Martin Vanquish" title="Die Fahrzeuge von James Bond: Aston Martin Vanquish" /></a><br />
<a href='http://www.kinofilme.com/specials/die-fahrzeuge-von-james-bond/attachment/james-bond-bmw-750il' title='Die Fahrzeuge von James Bond: BMW 750iL'><img width="150" height="150" src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/James-Bond-BMW-750iL-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BMW 750iL" title="Die Fahrzeuge von James Bond: BMW 750iL" /></a></p>
<p>Eine komplette Übersicht über alle Fahrzeuge mit denen James Bond unterwegs war, findet man <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_James_Bond_vehicles">hier</a>.
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		<item>
		<title>Die typischen Merkmale der James Bond-Filme</title>
		<link>http://www.kinofilme.com/specials/die-typischen-merkmale-der-james-bond-filme</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruffy</dc:creator>
				<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Menschen, die behaupten, wenn man einen James Bond-Film gesehen hat, dann hat man sie alle gesehen. Das stimmt natürlich nicht so ganz, denn jeder Bond-Film ist anders, aber vielleicht entsteht der Eindruck deshalb, weil alle Filme typische Merkmale haben, in denen sie übereinstimmen. Exotische Schauplätze Jeder James Bond-Film spielt an einem anderen exotischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die behaupten, wenn man einen James Bond-Film gesehen hat, dann hat man sie alle gesehen. Das stimmt natürlich nicht so ganz, denn jeder Bond-Film ist anders, aber vielleicht entsteht der Eindruck deshalb, weil alle Filme typische Merkmale haben, in denen sie übereinstimmen.</p>
<div id="attachment_10898" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a class="highslide img_10" href="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/Miss-Moneypenny.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/Miss-Moneypenny-160x198.jpg" alt="" title="Miss Moneypenny" width="160" height="198" class="size-medium wp-image-10898" /></a>
<p class="wp-caption-text">Miss Moneypenny, eine Konstante in vielen James Bond-Filmen. (im Bild: <strong>Lois Maxwell</strong>)</p>
</div>
<ul class="list">
<li><strong>Exotische Schauplätze</strong>
<p>Jeder James Bond-Film spielt an einem anderen exotischen Schauplatz. Neben den USA, Frankreich, England und der Schweiz war der britische Geheimagent unter anderem auf den Bahamas, auf Hawaii, im südchinesischen Meer, auf Gibraltar, in Island oder im brasilianischen Urwald unterwegs. Aber auch das Taj Mahal in Indien und die Berliner Mauer waren schon als Kulisse in einem James Bond-Film zu sehen.</li>
<li><strong>Das Bond-Girl</strong>
<p>Zu jedem James Bond gehört auch immer das passende Bond-Girl. Eine immer wiederkehrende Szene ist zum Beispiel, dass das jeweilige Bond-Girl von einem der Schurken gefoltert wird und Bond in allerletzter Minute als ihr Retter auftaucht.</li>
<li><strong>Die Zweikämpfe</strong>
<p>James Bond lässt es auch immer wieder gerne auf einen Kampf Mann gegen Mann ankommen. Meist zum Ende des Films kommt es zu packenden Zweikämpfen.</li>
<li><strong>Miss Moneypenny</strong>
<p>Sie ist so etwas wie die gute Seele in allen James Bond-Filmen. Die Sekretärin im Büro des Secret Service ist in Bond verliebt oder schwärmt zumindest von ihm. Er hat allerdings nur leichte Ironie für sie übrig und bezirzt sie gerne mit seinem Charme.</li>
<li><strong>Kartenspiele</strong>
<p>Nicht nur in <strong class="movie">Casino Royal</strong> wird Bond zum Spieler, auch in den anderen Filmen spielt James Bond: Unter anderem Gin Rommé, Canasta, Black Jack, Baccara, Bridge und auch Backgammon.</li>
<li><strong>Verfolgungsjagden</strong>
<p>Kein Bond-Film ohne mindestens eine rasante Verfolgungsjagd. Dabei wird alles eingesetzt, was schnell unterwegs ist: Autos, Motorräder, Boote, Flugzeuge und auch Skier.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Wer ist James Bond?</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 19:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruffy</dc:creator>
				<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<description><![CDATA[Sein Name ist Bond, James Bond, und er ist der beste Geheimagent auf diesem Planeten. James Bond arbeitet beim englischen Geheimdienst Secret Intelligence Service (MI6) und trägt die Agentennummer 007. James Bond ist stattliche 1,83 m groß, schlanke 76 kg schwer, hat blaue Augen und tiefschwarze Haare. Bond ist ein ausgezeichneter Schütze und guter Sportler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10887" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a class="highslide img_11" href="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/james-bond-007.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.kinofilme.com/wp-content/uploads/james-bond-007-160x228.jpg" alt="" title="James Bond 007" width="160" height="228" class="size-medium wp-image-10887" /></a>
<p class="wp-caption-text">James Bond 007</p>
</div>
<p>Sein Name ist Bond, James Bond, und er ist der beste Geheimagent auf diesem Planeten. James Bond arbeitet beim englischen Geheimdienst Secret Intelligence Service (MI6) und trägt die Agentennummer 007. James Bond ist stattliche 1,83 m groß, schlanke 76 kg schwer, hat blaue Augen und tiefschwarze Haare. Bond ist ein ausgezeichneter Schütze und guter Sportler, seine Schwäche sind schnelle Autos und schöne Frauen und er liebt es, seinen Wodka Martini geschüttelt und nicht gerührt zu trinken. James Bond hat alles, was einen Traummann ausmacht. Er hat aber auch einen entscheidenden Fehler: Er ist nicht real.</p>
<h3>Der Ursprung</h3>
<p>Erfunden wurde der Geheimagent ihrer Majestät von dem englischen Schriftsteller <strong>Ian Fleming</strong>. <strong>Fleming</strong> kam im Zweiten Weltkrieg auf den Gedanken, Geschichten über einen Agenten zu schreiben. Vermutlich hatte er diese Idee zu der Zeit, als er selbst noch als Geheimagent für den Secret Service zwischen den Fronten unterwegs war. <strong>Ian Fleming</strong> schrieb zwölf Romane über den Agenten mit der Lizenz zum Töten, die auch alle verfilmt wurden. </p>
<h3>Sein Werdegang</h3>
<p>Nach dem Tod von <strong>Fleming</strong> 1964 wurde eine umfangreiche Biografie über James Bond veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass Bond in Deutschland, genauer gesagt in Wattenscheid im Ruhrgebiet geboren wurde und zwar 1920. In den Romanen von <strong>Ian Fleming</strong> ist James Bond allerdings immer Mitte 30 und ein Gentleman, wenn es um die zahlreichen Frauen in seinem Leben geht und ein unbarmherziger Agent, wenn es um seine Gegner geht.</p>
<p>Bond ist gebildet und spricht neben seiner Muttersprache Englisch auch Deutsch und Französisch und er ist immer etwas ironisch, was es für seine Vorgesetzten nicht immer leicht macht. James Bond mag zwar nur ein fiktiver Mann und Geheimagent sein, aber eines ist James Bond auf jeden Fall: Er ist unsterblich.
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		<item>
		<title>James Bond Special</title>
		<link>http://www.kinofilme.com/specials/james-bond-special</link>
		<comments>http://www.kinofilme.com/specials/james-bond-special#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruffy</dc:creator>
				<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<description><![CDATA[Er trinkt seinen Wodka Martini geschüttelt, nicht gerührt, fährt die schnellsten Autos und hat die heißesten Frauen. Außerdem besitzt er die Lizenz zum Töten und schreckt auch nicht davor zurück, davon Gebrauch zu machen. James Bond, die Kultfigur aus der Feder von Ian Fleming, ist weltweit bekannt und durch die erfolgreiche Filmreihe bereits unsterblich geworden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er trinkt seinen Wodka Martini geschüttelt, nicht gerührt, fährt die schnellsten Autos und hat die heißesten Frauen. Außerdem besitzt er die Lizenz zum Töten und schreckt auch nicht davor zurück, davon Gebrauch zu machen. James Bond, die Kultfigur aus der Feder von <strong>Ian Fleming</strong>, ist weltweit bekannt und durch die erfolgreiche Filmreihe bereits unsterblich geworden. Aus diesem Grund wollen wir dem charismatischen Geheimagenten ein eigenes Feature widmen, in dem wir einen Einblick hinter die Kulissen von <strong>James Bond</strong> bieten und alle Filme vorstellen.</p>
<div class="awards">
<h2>Inhalt des James Bond-Specials</h2>
<h3>Alle Informationen über James Bond</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.kinofilme.com/specials/wer-ist-james-bond">Wer ist James Bond?</a></li>
<li><a href="http://www.kinofilme.com/specials/die-typischen-merkmale-der-james-bond-filme">Die typischen Merkmale der James Bond-Filme</a></li>
<li><a href="http://www.kinofilme.com/specials/die-fahrzeuge-von-james-bond">Die Fahrzeuge von James Bond</a></li>
<li>Die James Bond-Darsteller</li>
<li>Liste der Bondgirls</li>
</ul>
<h3>Liste aller James Bond-Filme</h3>
<ol>
<li><a href="http://www.kinofilme.com/specials/james-bond-007-jagt-dr-no">James Bond jagt Dr. No</a> (Dr. No)</li>
<li><a href="http://www.kinofilme.com/specials/james-bond-liebesgruesse-aus-moskau">Liebesgrüße aus Moskau</a> (From Russia With Love)</li>
<li>Goldfinger (Goldfinger)</li>
<li>Feuerball (Thunderball)</li>
<li>Man lebt nur zweimal (You Only Live Twice)</li>
<li>Im Geheimdienst Ihrer Majestät (On Her Majesty’s Secret Service)</li>
<li>Diamantenfieber (Diamonds Are Forever)</li>
<li>Leben und sterben lassen (Live and Let Die)</li>
<li>Der Mann mit dem goldenen Colt (The Man with the Golden Gun)</li>
<li>Der Spion, der mich liebte (The Spy Who Loved Me)</li>
<li>Moonraker – Streng geheim (Moonraker)</li>
<li>In tödlicher Mission (For Your Eyes Only)</li>
<li>Octopussy (Octopussy)</li>
<li>Im Angesicht des Todes (A View to a Kill)</li>
<li>Der Hauch des Todes (The Living Daylights)</li>
<li>Lizenz zum Töten (Licence to Kill)</li>
<li>GoldenEye (GoldenEye)</li>
<li>Der Morgen stirbt nie (Tomorrow Never Dies)</li>
<li>Die Welt ist nicht genug (The World Is Not Enough)</li>
<li>Stirb an einem anderen Tag (Die Another Day)</li>
<li>Casino Royale (Casino Royale)</li>
<li>Ein Quantum Trost (Quantum of Solace)</li>
<li>Skyfall</li>
</ol>
</div>
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