Die Gewinner der Scream Awards 2011

Die Gewinner der Scream Awards 2011

In Los Angeles wurden am 15. Oktober zum sechsten Mal die Scream Awards verliehen. Hier werden vom US-Sender Spike jährlich Filme und Darsteller aus den Genres Horror, Sci-Fi, und Fantasy ausgezeichnet. Auch TV-Serien und Kategorien, wie Bester Bösewicht und Bester Held werden prämiert. Während letztes Jahr Inception, Eclipse – Biss zum Abendrot und Avatar abräumten, war lediglich die erfolgreiche TV-Serie True Blood erneut ein Thema und konnte auch 3 Preise für sich beanspruchen.

Dieses Jahr war Harry Potter der große Gewinner der Show und ging mit sechs Ehrungen nach Hause. Der Award für die erfolgreichste TV-Serie ging an Game of Thrones. Ein Höhepunkt der Show war die Ehrung von Darth Vader als ultimativer Bösewicht, die von George Lucas stellvertretend entgegengenommen wurde.

Die Gewinner der Scream Awards 2011

Der ultimative Schrei: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

Bester Science-Fictionfilm: Super 8

Bester Fantasyfilm: X-Men: Erste Entscheidung

Bester Horrorfilm: Let Me In

Bester Thriller: Ohne Limit

Beste TV-Show: Game of Thrones

Bester Regisseur: Darren Aronofsky

Bestes Drehbuch: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

Beste Verfolgungsjagd: Fluch der Karibik 4 – Fremde Gezeiten

Beste Fantasy-Darstellerin: Natalie Portman (Black Swan)

Bester Fantasy-Darsteller: Daniel Radcliffe

Beste Science-Fiction-Darstellerin: Milla Jovovich (Resident Evil: Afterlife)

Bester Science-Fiction-Darsteller: Matt Smith (Doctor Who)

Beste Horror-Darstellerin: Chloe Grace Moretz (Let Me In)

Bester Horror-Darsteller: Alexander Skarsgard (True Blood)

Bester Bösewicht: Ralph Fiennes (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2)

Bester Superheld: Chris Evans (Captain America)

Beste Nebendarstellerin: Mila Kunis (Black Swan)

Bester Nebendarsteller: Peter Dinklage (Game of Thrones)

Beste weibliche Performance: Emilia Clarke (Game of Thrones)

Beste männliche Performance: Joe Manganiello (True Blood)

Bester Cameo-Auftritt: Hugh Jackman (X-Men: Erste Entscheidung)

Bestes Ensemble: True Blood

Erinnerungswürdigste Verstümmelung: Piranha 3D (vom Motorboot skalpiert)

Kampfszene des Jahres: Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt (Endkampf)

„Holy Shit“-Szene des Jahres: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

Bester Independent-Film: Monsters

Bester 3D-Film: Transformers 3

Beste Effekte: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

Bestes Comic-Buch: The Walking Dead

Bester Comic-Buch-Autor: Ed Brubaker

Bester Comic-Buch-Künstler: John Romita Jr.

Bester Comic-Buch-Film: Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt